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Maike Freess

Maike Freess wurde 1965 in Leipzig geboren, Deutschland

1980-1985 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, Deutschland

1986-1990 Studium und Diplom mit Auszeichnung Kunsthochschule an der Burg Giebichenstein Halle/Saale, Deutschland bei Prof. Inge Götze

1990 Meisterschülerin an der Burg Giebichenstein Halle/Saale, Deutschland bei Prof. Inge Götze

1991-1992 Studium an der Ecole Nationale Supérieure des Beaux-Arts Paris, Multimedia-Atelier bei Christian Boltanski

1997 Lehrauftrag an der Ecole des Beaux-Arts, Le Mans, Frankreich

Derzeit lebt und arbeitet Maike Freess in Berlin und Paris.

Maike Freess

Maike Freess wurde 1965 in Leipzig geboren, Deutschland

1980-1985 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, Deutschland

1986-1990 Studium und Diplom mit Auszeichnung Kunsthochschule an der Burg Giebichenstein Halle/Saale, Deutschland bei Prof. Inge Götze

1990 Meisterschülerin an der Burg Giebichenstein Halle/Saale, Deutschland bei Prof. Inge Götze

1991-1992 Studium an der Ecole Nationale Supérieure des Beaux-Arts Paris, Multimedia-Atelier bei Christian Boltanski

1997 Lehrauftrag an der Ecole des Beaux-Arts, Le Mans, Frankreich

Derzeit lebt und arbeitet Maike Freess in Berlin und Paris.

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Die virtuose Zeichentechnik der deutschen Künstlerin Maike Freess, reich an einer unerschöpflichen Quelle der Phantasie, hat eine angeborene magnetische Kraft, fast brutal. Es ist nicht mehr das bloße ästhetische Vergnügen, das den Betrachter dazu bringt, sie anzuschauen. Maike Freess arbeitet wahllos mit verschiedenen Medien: Fotografie, Skulptur, Video und Installation. Ihre Hauptproduktion ist jedoch der Zeichnung verpflichtet, einer Technik, durch die sie eine Art Hyperrealismus erreicht.
Männer, Frauen und Kinder werden in ihrem intimsten Zustand porträtiert, in Räumen, in denen alles erlaubt ist, wie in einem oneirischen Moment zwischen Wachsein und Schlummer. “Schönheit”, “Proportion” sind nur Ausgangspunkte. In ihrem Zeichenprozess beginnen sich die Sujets zu verwandeln, als würde etwas Verborgenes und Verdrängtes enthüllt werden, etwas heimlich Erwünschtes, das Fiktion und Realität vermischt. Sie kommt nicht zum Surrealismus, denn ihre Arbeit vermittelt das Gefühl, von einer Art poetischer Vision erzeugt zu werden. Das liegt daran, dass sich hinter ihren Figuren eine tiefe psychologische Arbeit verbirgt, denn es geht nicht um ein bestimmtes Thema, das dargestellt werden soll, sondern eher um die Erinnerung an einen Traum, in dem Bewusstes und Unbewusstes, Subjektives und Universelles ineinander übergehen.
Als Hauptthema ihrer künstlerischen Forschung bezeichnet Maike Fress das Individuum in seiner unvollkommenen Natur, begrenzt und instabil, die Beziehung zu sich selbst, zu seiner Umgebung, zu anderen Menschen und zur Gesellschaft: die Vieldeutigkeit der menschlichen Psyche.

Arthur Schopenhauer schrieb: “Das Gedächtnis ist kapriziös und bizarr, wie ein junges Mädchen: jetzt unerwartet verweigern, was man hundertmal zugestanden hat, nur um es wieder zu gewähren, wenn man aufhört, daran zu denken”.
In der Serie “Die Erben” spielt Maike auf genetische Veranlagungen an, auf jene ungewollten Begabungen, die uns von unseren Vorfahren mit auf den Lebensweg gegeben wurden. Wir müssen uns unseren Ursprüngen, unseren Vorfahren, bei jeder Veränderung der Umstände stellen, um zu verstehen, wer wir sind und wo unsere Möglichkeiten liegen. Ein kontemplatives Werk, das uns zu einem genetischen Code zurückführt, der eng mit unserem inneren Selbst verbunden ist. Marcel Proust sagte: “Wir können alles in unserem Gedächtnis finden: es ist eine Art Apotheke, ein chemisches Labor, in dem wir zufällig hier eine beruhigende Droge oder dort ein gefährliches Gift in die Hände bekommen”. Durch Weisheit und Erfahrung werden wir fähig, aus unserem Unterbewusstsein die richtigen Instrumente zu erhalten, um dem, was vor uns liegt, zu begegnen. Die existenzielle Erfahrung wird dank der Erinnerung zum Leben.

DER GESPALTENE BLICK by Beate Eickhoff – Von Der Heydt, Museum Wuppertal

Maike Freess arbeitet in vielen künstlerischen Medien: Fotografie, Video, Skulptur, Installation. Ihr Hauptgebiet aber ist die Zeichnung. Durchgängig – und zwar in allen ihren Medien – ist ihr zentrales Motiv die menschliche Figur – zumeist mit der Konzentration auf das klassische, anonyme Kopf- oder das Ganzfigurenporträt. Manche ihrer Arbeiten auf Papier haben mit bis zu drei Metern überwaÅNltigende Dimensionen, so wie man es eher von der Malerei auf Leinwand kennt. Zur Dimension kommt der beeindruckende Hyperrealismus ihrer Zeichenkunst hinzu, der ebenfalls eine extrem leibliche Präsenz eigen ist. Ihre Ausstellungen hat Maike Freess so inszeniert, dass alle Medien interagieren, den Raum mit einbeziehen und den Besucher nicht nur visuell beschäftigen, sondern förmlich mit dem ganzen Körper ins Werk hinein nehmen. Man kann sich gar nicht entziehen, wird selbst zum Akteur noch in Korrespondenz mit den Protagonisten in den Raumkonstrukten ihrer Bilder. Die virtuose Handhabung ihrer Zeichenwerkzeuge zusammen mit der schier unerschöpflichen Imaginationskraft, die in jedem einzelnen Blatt neue Formen, Motive, Metaphern findet, hat eine solche Wirkmacht, dass es nicht das ästhetische Gefallen ist, welches den Ausschlag für die Beschäftigung mit ihren Werken gibt. Kinder, Frauen, Männer erscheinen in expressiver Intensität, ausdrucksstark in Räumen, in denen nichts gewiss ist. Sie scheinen in Situationen des Träumens zwischen Wachsein und Schlafen verfangen. Zu ihrer Umgebung nehmen sie nur zögernd, mit den Fingerspitzen tastend, Kontakt auf. Anrührend schöne Gesichter und wohlproportionierte Figuren nimmt Maike Freess als Ausgangspunkt, doch im Prozess des Zeichnens, sozusagen in der Berührung des Papiergrundes durch die Künstlerin, beginnen sie sich zu verwandeln. Als käme da etwas ans Tageslicht, was verdrängt wird, eine zweite Natur, die außer Kontrolle gerät: Einem Jungen laufen puppenhafte, marschierende Soldatengestalten über den Rücken, der Bauch einer Frau öffnet sich und allerlei Unappetitliches kommt zum Vorschein. Fantastisches ist mit Wahrheit gemischt. Das ist keine surreale Vorstellung, man vermutet eher einen [prophetischen] Röntgenblick, der diese Bilder hervorholt. Die Haut mancher Wesen löst sich in Wucherungen auf, die in den Bildraum ausgreifen. Man sieht Gliedmaßen, die sich entfremden, oder fremde Organe, die sich anheften, aufpflanzen, verzerrte Gesichter, Menschen mit künstlichen Ersatzgelenken. Wirbelsäule und Knochen drücken sich durch, manche Körper sind mager und scheinen buchstäblich nicht von Fleisch und Blut zu sein. Schattenwesen eben. Die Textur von Bleistift auf Papier ist mit Schuld an dieser Beschaffenheit. Und dann die Doppelhände, Doppelarme, die wie Nachbilder (man denke an die Bewegungsstudien von Muybridge!) wirken. Das retardierende Zusammenspiel der Gliedmaßen wirkt wie von höheren Mächten gesteuert. Vor allem Hände und Finger spielen eine wichtige Rolle: zum Ausbalancieren des Körpers, zum vorsichtigen Vorantasten und Ausloten der eigenen Grenzen und damit zur Selbstvergewisserung dieser innerbildlichen Wesen. So kommt auch ein zeitliches Nacheinander ins Bild, ein Bewegungsablauf, als sähen wir eine Szene aus einem Schauspiel. Gekleidet sind die Akteure, wie auch schon die Menschen ihrer früheren Fotoarbeiten der Jahre 1999-2004 irgendwie altmodisch, historisch, jedenfalls auf befremdliche Art nicht einzuordnen, ein Zeichen dafür, dass die Situationen anonymisiert und unserer Jetzt-Zeit enthoben sind.

Maike Freess beschäftigt sich mit dem, was in unseren Köpfen vor sich geht; mit Bildern, die wir träumen, die wir erinnern. Im halbwachen Zustand lösen wir uns vom eigenen, vom realen Körper und unwillentlich durchleben wir Vergangenes in einer Welt der Erinnerung. In dieser Welt geht es nicht um wahre Bilder, um Wahrheit. Sondern darum, überhaupt in die Zukunft zu blicken, und um leben zu können, muss Positives unser Fühlen und Denken bestimmen. Das Negative muss deshalb verdrängt, muss ausgelöscht, muss besiegt werden. Entsprechend subjektiv sind die in der Vorstellung erinnerten Bilder. Die Ausstellung in der Samuelis Baumgarte Galerie trägt den Titel: „Korrigierte Erinnerung“. Diese Feststellung ist mehr eine Fragestellung, eine sowohl existentielle als auch psychologische, der Maike Freess künstlerisch nachgeht. Denn Grundthema ihrer Kunst ist, wie sie selbst formuliert, „der Mensch in seiner unvollkommenen, begrenzten und instabilen Natur, sein Verhältnis zu sich, zu seiner Umgebung, zu anderen Menschen und zur Gesellschaft; die Ambiguität der menschlichen Psyche“.1 Eine Bildreihe, die sie unter dieser Überschrift zeigt, nennt Maike Freess „Die Erben“, womit sie auf die Vererbung von Prädispositionen anspielt, auf die ungewollte Mitgift, die unsere Ahnen uns auf unserem Weg durchs Leben hinterher schicken. Wir müssen zusehen, was wir daraus machen, möglichst emanzipiert und mit einem freien Willen ausgestattet unsere Existenz ins Positive retten. Wir müssen uns immer wieder mit unserer Herkunft, unseren Vorfahren beschäftigen, um zu erkennen, wer wir selbst sind, wo unsere Möglichkeiten liegen. Rückwärts gewandt ist aber kein Blick in die Gegenwart möglich. Das ist das Dilemma, das spaltet.

Den gespaltenen Blick visualisiert Maike Freess mit dem künstlerischen Mittel der von ihr erfundenen „Paper cut-outs“ oder „Cuts“, wie sie diese Papiercollagen nennt. Zunächst waren das Streifen aus geschnittenem Papier in schwarzer oder weißer Farbe, die die Zeichnung aus der Ebene des Bildes in den Raum wachsen lassen. Mit konstruktivistischer Strenge geschnitten, in der zackigen Linienführung eher eine expressionistische Ausdrucksform, durchqueren, durchkreuzen sie unsere Sicht auf das Bild. Man könnte an kubistische und futuristische Experimente denken, die ein Ding zerlegten, um es aus unterschiedlichen Perspektiven gleichzeitig zu erfassen. Doch wäre das zu formal gedacht. Vielmehr vergegenwärtigen die „Cuts“ die Außenwelt, erzeugen Leerstellen, Brüche und Hervorhebungen in der Kontinuität der Darstellung. Die „Cuts“ sind „Faktizität und Suggestion zugleich. Sie beschreiben Turbulenzen und bringen in ihrer definierten Form im indefiniten Raumgefüge das Prekäre und Instabile einer Welt zur Anschauung, in der es mehr als eine Wirklichkeit gibt“2. Die Idee der „Cuts“ führt sie in ihren jüngsten Arbeiten weiter aus. Beim Porträt wirken zueinander versetzte oder verrutschte Bildhälften wie ein zerbrochener Spiegel, der nicht ein, sondern viele Ichs zeigt, und eine Persönlichkeitsspaltung zu erkennen gibt. Vergleichbar sind die Bruchstellen auch mit einer gesprungenen Verglasung, die das Bild, das sie schützen soll, zerschneidet, verletzt. Die tragische Figur des Narziss kommt in den Sinn, der seine Schönheit im Spiegel des Wassers betrachten will, doch das Bild zerrinnt, er kann es nicht festhalten. Bei den Ganzfiguren, die in einer Art Gehäuse gefangen sind, mag man ebenfalls an den einsamen Narzissten denken: „Der sehr narzisstische Mensch hat eine unsichtbare Mauer um sich erstellt“, schreibt Erich Fromm, „er ist alles, die Welt ist nichts – oder vielmehr: Er ist die Welt.“3 Vom „Cut“ führt der nächste Schritt zur Collage. Wirklichkeits- oder auch Traumfragmente, Erinnerungsbilder, werden geschnitten und mit der Collage werden neue Zusammenhänge, neue Einheiten geschaffen, die ganz dem Willen der Künstlerin folgen. Für Maike Freess ist es ein Kunstgriff, der auf die Möglichkeiten des Umgangs mit Bildern anspielt. Die Erinnerungsbilder werden in neuer Einheit zur Welt – ad libitium und in größter Subjektivität – gestaltet. „Geschichtsklitterung“ nennt es die historische Forschung.

Der Film “Passage”, 2017, eröffnet die Ausstellung und stimmt auf die zutiefst emotionale Spannung ein: Zehn Paare begrüssen sich mit einer innigen Umarmung, lösen sich wieder und verlassen das Bild. Die minimalistische Ästhetik mit der Konzentration auf die Akteure, der dem Farbkreis folgenden Kolorierung und dem sanften Ton im Hintergrund lassen eine Verwandtschaft zum „Tableau vivant“ erkennen, in dem Bilder von Schauspielern nachgestellt werden. Das Video wird rückwärts und in 6-facher Zeitlupe abgespielt. Aus der Begrüssung wird die Trennung, und es ist möglicherweise das, was wir als das Wesentliche von einer Begegnung erinnern. In der Erinnerung wird das tatsächlich Erlebte „korrigiert“. Und auch in dieser Ausstellung „Korrigierte Erinnerung“ steht, wie schon bei der Wuppertaler Ausstellung „Von blinder Gewissheit“, eine Skulptur im Mittelpunkt. In Formenund Farbsprache steht sie jeweils in enger Verwandtschaft zur Zeichnung. War es in „Von Blinder Gewissheit“ ein junges Mädchen mit langem blondem Haar, grauem Faltenrock und einem Sprengstoffgürtel um die Taille, so handelt es sich diesmal um einen kleinen Jungen. Schwer senkt sich eine Hülle aus Blei auf seine Schultern, und trotzdem schaut er unschuldig und wach nach vorne. Mit weiß gebügeltem Hemd und roter Fliege um den Hals geschnürt, ist er – fremdbestimmt – herausgeputzt zur großen Aufgabe. Die überlangen Arme kämpfen sich unter dem Blei hervor, gehen über die eigenen Grenzen hinaus. Er tastet sich in die Welt. Doch die zarte, rosa-weißliche Haut ist an einigen Stellen schon grau durchdrungen. Man assoziiert Hölderlins „bleierne Zeit“, denkt vielleicht auch an Degas träumende „kleine Tänzerin“. Vielleicht bedeutet die Last auch Glück, der Titel der Skulptur „Die Erbschaft“ lässt das offen. Die sicherste Gewissheit geht mit den größten Zweifeln einher.

1 Katalog „Maike Freess. Von blinder Gewissheit, Von der Heydt-Kunsthalle

2 Thomas Hirsch, Katalog „Maike Freess. Von blinder Gewissheit,

Von der Heydt-Kunsthalle Wuppertal, 2015, S. 109.

3 http://fromm-online.org/narzissmus/

Awards and Grants

2000
Honorable mention CYNETart 2000, Kunst Haus Dresden, Germany

1999
Prize 1999 ZWISCHEN DEN ZEITEN 2000, DigitalArt Gallery, Frankfurt/Main, Germany

1998
Bronze Prize Osaka Triennale 1998, Osaka, Japan
Hofgesellen, Lukashof, Halle, Germany

1997
Scholarship of Stiftung Kulturfond Berlin, Germany

1994
Prize Deutsche Telekom, Germany
Scholarship of Land Sachsen-Anhalt, Germany

1993
Scholarship of Stiftung Kulturfond Berlin, Germany

1992
1. Prize JEUNES ARTISTES AU FIAP, Paris, France

1991
Scholarship of Office franco-allemand pour la jeunesse, Bonn, Germany

Public Collections

2020
Von der Heydt Museum, Wuppertal, Germany

2018
Art Collection Fondation Maeght, Saint-Paul de Vence, France

2017
Art Collection Bertelsmann, Gütersloh, Germany

2016
Von der Heydt-Museum, Wuppertal, Germany
COROART / Art Collection Coroplast, Wuppertal, Germany

2015
Musée d’Art Moderne et Contemporain / MAMCS, Strasbourg, France

2014
Von der Heydt-Museum, Wuppertal, Germany

2012
Kunstfonds, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Germany

2009
Collection du Fond National d’Art Contemporain / FNAC, France

2004
FDAC de l’Essonne, Domaine départemental de Chamarande, France
Collection Chamarande, France

2003
Collection du Fond Régional d’Art Contemporain / FRAC, Haute-Normandie, France

2001
Museum of New Art – MONA, Detroit, USA

1999
The Living Art Museum, Reykjavík, Iceland

1998
The Museum of Contemporary Art Osaka, Japan
Kunst am Bau / Lukashof Halle/Saale, Germany

1997
Collection du Fond Régional d’Art Contemporain / FRAC, Ile-de-France, France

1995
Kunstsammlung Deutsche Bank, Halle/Saale, Germany
Kunstsammlung Planungsbüro PAH, Halle/Saale, Germany

1994
Kunstsammlung Norddeutsche Landesbank, Halle/Saale, Germany

1992
Kunstsammlung STRABAG, Leipzig, Germany

Private Collections

Germany, France, Belgium, Switzerland, Netherland, Luxembourg, Sweden, USA, Canada

Solo Exhibitions

2020
THEATRE OF SOLILOQUY, Luisa Catucci Gallery, Berlin, Germany

2018
GLI EREDI SILENTI, Federico Rui Arte Contemporanea, Milan, Italy, curated by L. Catucci

2017
KORRIGIERTE ERINNERUNG, Samuelis Baumgarte Galerie, Bielefeld, Germany (cat.)
UNE OEUVRE D’ART AU COLLÈGE, Collège Charles Péguy, Monsange sur Orge / Collection du FDAC de l’Essonne, France

2016
TRANSITION, performance, Musée d’Art Moderne et Contemporain / MAMCS, Strasbourg, France

2015
VON BLINDER GEWISSHEIT, Von der Heydt-Kunsthalle, Wuppertal, Germany (cat.)

2014
HYPNOTICS, Joyce Gallery, Shanghai, China

2011
DAS BLAUE VOM HIMMEL, Kunsthalle FRISCH – Halle am Wasser, Berlin, Germany (cat.)
VACUUM, Galerie Eva Hober, Paris, France

2010
LE DROIT DU PLUS FORT (with A. Sorbelli, Y. Liver, R. Labastie), Les Salaisons, Romainville, France

2008
EN FACE LE PIRE JUSQU’À CE QU’IL FASSE RIRE, Galerie Eva Hober, Paris, France

2007
DER TAG HAT KEINE SCHATTEN, dna Berlin, Germany

2006
HAUTnah, G. Barbier, V. Corpet, M. Freess, C. Kai-Yuen from the collection Jean & Christina Mairet, Paris,
Pferdeställe Postfuhramt, Berlin /ART FRANCE BERLIN, Germany (cat.)

2004
INSOMNIA, Galerie Corinne Caminade, Paris, France (cat.)

2002
HALLUCINATION, Galerie Charlotte Moser, Geneva, Switzerland
I WISH I WAS HERE, Galerie Corinne Caminade, Paris, France
ART BRUSSELS, Galerie Corinne Caminade, Paris, France (cat.)

2001
LED BY PLEASURE – MULTIPLY DRAMA, Rencontres Vidéo Art Plastique,
Centre d’Art Contemporain de Basse-Normandie, Hérouville Saint Clair, France (cat.)
LED BY PLEASURE – MULTIPLY DRAMA, Le Crédac, Centre d’Art Contemporain, Ivry-sur-Seine, France (cat.)
VOUS DANSEZ?, Institut Français de Berlin, Germany

2000
WHEN THE SUN IS SHINING, YOU CAN’T SEE THE STARS, Galerie Corinne Caminade, Paris, France

1999
YOU DON’T GET OUT OF MY MIND, Kunstraum Torstrasse, Halle, Germany

1998
TOUT IRA BIEN, Galerie Corinne Caminade, Paris, France

1997
SYMPTÔMES NATURELS, Galerie Corinne Caminade, Paris, France

1996
38:2, Cité Descartes, Marne-la-Vallée, France
X-PEOPLE, Galerie Corinne Caminade, Paris, France
SPACECUBE, Centre d´Art Contemporain, Rouen, France

1995
MAIKE FREESS – INSTALLATION, Grassimuseum, Leipzig, Germany (cat.)
MAIKE FREESS – INSTALLATION, Kulturhistorisches Museum Magdeburg, Germany (cat.)

1994
Galerie der Stadt Halle, Germany (cat.)
Galerie Efté, Paris, France

1993
FIAP Jean Monnet, Paris, France
Galerie am Wasserturm, Berlin, Germany

1992
Galerie Moderne Vergangenheit, Wiesbaden, Germany

Group Exhibitions

2020
POSITIONS BERLIN, art fair with Luisa Catucci Gallery

2019
PAPER, Mazel Galerie, Brussels, Belgium, Singapore

2018
Collection of FRAC Normandie Rouen, D’APRÈS LES CONTES DU JOUR ET DE LA NUIT, Château de Miromesnil, France
FLOWERS, Mazel Galerie, Brussels, Belgium/Singapore
Collection of FRAC Normandie Rouen, L’INVENTAIRE, VOL. 8., FRAC Normandie Rouen, France
VOM WINDE VERWEHT, Ventilator, Berlin, Germany

2017
BONJOUR MONSIEUR MAGRITTE !, Mazel Galerie, Brussels, Belgium/Singapore
GRANDART MILANO, Luisa Catucci Gallery, Milan, Italy
KUNSTSCHORLE, Ventilator, Berlin, Germany, curated by Axel Pahlavi
SALO V, Salon du dessin érotique, Galerie Episodique, Paris, France

2016
INTERMEZZO, Samuelis Baumgarte Galerie, Bielefeld, Germany
L’OEIL DU COLLECTIONNEUR / FOCUS 1: ÊTRE ET À VOIR – COLLECTION  J+C MAIRET,
Musée d’Art Moderne et Contemporain / MAMCS, Strasbourg, France (cat.)
FOTOGRAFISCHE SAMMLUNG 1. Teil, Schloss Kummerow, Germany (cat.)
DRAWING NOW PARIS, Focus – Maike Freess, Mazel Galerie, Carreau du Temple, Paris, France (cat.)
KUNST FINDET STADT, Kunst im öffentlichen Raum, Halle (Saale), Germany
SALO IV, Salon du dessin érotique, 24 Beaubourg, Paris, France

2015
ENGAGEMENTS – Collectionner/Partager – Privatsammlungen, Musée des Beaux-Arts Sainte-Croix de Poitiers, France (cat.)
FABRIQUER LE DESSIN – FRAC Haute-Normandie, France
L’AMOUR, LA MORT ET LE DIABLE – UNE COLLECTION PARTICULIERE, Galerie des Hospices, Limoges, France
LE NOIR & BLANC EN COULEUR, Centre de Cultures et de Ressources-LIZIÈRES, Epaux-Bézu, France
KORREKTUR  Maike Freess – Wuppertaler Performance-Nacht – Von der Heydt-Museum, Wuppertal, Germany
ART FAIR COLOGNE, Mazel Galerie, Germany
BLACKOUT, Mazel Galerie, Brussels, Belgium

2014
BUSAN BIENNALE 2014 – Main Exhibition, Busan Museum of Art, South Korea, Artistic Director Olivier Kaeppelin (cat.),
DIE NACHT DER PHILOSOPHIE, Maison de France / Institut Français, Berlin, Germany
VON 1900 BIS HEUTE – New presentation of the Collection, Von der Heydt-Museum Wuppertal, Germany
ELLES, Mazel Galerie, Brussels, Belgium
KENTUCKY KARAOKE, DMNDKT project space, Berlin, Germany
SALO 2, dessins érotiques, Les Salaisons, Romainville, France
SUR LE PAPIER, Mazel Galerie, Brussels, Belgium
DE LEUR TEMPS 4, ADIAF, private french collections, Musée des Beaux-Arts de Nantes / HAB Galerie, France (cat.)
ENCORE, 10 anniverary of Galerie Eva Hober, Paris, France

2013
SOON, Galerie Mazel, Brussels, Belgium
DE LEUR TEMPS 4, ADIAF, private french collections, Musée des Beaux-Arts de Nantes, Centre d’art – Hangar à Bananes, France, (cat.)
CODE NOIR, 30 ans de shopping, Curator: Lidewij Edelkoort and Trend Union, FRAC Haute-Normandie, France
DRAWING NOW, Carroussel du Louvre, Paris, Galerie Eva Hober, Paris, France (cat.)
SALO du dessin érotique, Les Salaisons, Romainville, France
DÉRANGE TA CHAMBRE 2, curator Museart Paris, Franconville, France, (cat.2)

2012
LIEBE, TOD + TEUFEL, Collection J & C Mairet, Von der Heydt-Kunsthalle, Wuppertal, Germany (cat.)
ANKÄUFE ZEITGENÖSSISCHER KUNST IM KUNSTFONDS 2012, Landesvertretung des Freistaates Sachen beim Bund, Berlin, Germany
WINTER GROUP SHOW, Galerie Eva Hober, Paris, France
WIN/WIN, Acquistions of Kulturstiftung des Freistaates Sachsen for Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Baumwollspinnerei Halle 14, Leipzig, Germany
MUSE, Gengenbach, curatet Aliseo Art Projects, Germany, (cat.)
LOOPINGSTAR 2012, video(art)festival Saarbrücken, Forbach, Germany
DÉRANGE TA CHAMBRE ! (1) – OU LE DÉSORDRE DOMESTIQUE DANS L’ART CONTEMPORAIN,
Theatre Sarah Bernard, Goussainville, curatet Museart Paris, France, (cat.)

2011
MINE DE POUPÉES, SEMBLANT D’HUMAINS – Mannequins et poupées dans l’art moderne et contemporain, Centre d’art contemporain, Le Bourget, France (cat.)

2010
APRÈS / Christian Boltanski + Guests, MAC / VAL – Musée d’art contemporain du Val-de-Marne, France
QUAND L’ENFANT PARAÎT, Musée des Beaux-Arts, Bernay, France
VIENNAFAIR 2010, Galerie Eva Hober, Paris, France (cat)
FIGURE-TOI !, Collection of FRAC Haute-Normandie, Galerie La Passerelle Mont-Saint-Aignan, France

2009
INTERNATIONAL TRIENNALE OF SCULPTURE, Poznan, Poland, (cat)
FIAC Paris, Galerie Eva Hober, Paris, France (cat.)
HAIR DU TEMPS, Galerie d’art du Conseil Général, Aix-en-Provence, France
Salon du Dessin Contemporain, Paris, Galerie Eva Hober, Paris, France (cat)

2008
ÉCRIRE AU FÉMININ, works of collection FRAC Haute-Normandie,
Bibliothèque Elsa Triolet/Centre Georges Déziré, Saint-Etienne-du-Rouvray, France
AUF DES MESSERS SCHNEIDE, Collection Jean & Christina Mairet, Rudi-Dutschke-Straße 18, Berlin, Germany
FIAC Paris, Galerie Eva Hober, Paris, France (cat.)
Salon du Dessin Contemporain, Paris, Galerie Charlotte Moser, Geneva, Switzerland (cat)
A SONG OF LOVE & LIVING FOR LIVING, Centre Culturel Français, Tblissi, Georgia, curator: Laurent Quénéhen

2007
L’IMAGE DE LA FEMME DANS L’ART CONTEMPORAIN, Collection of FRAC Haute-Normandie,
CRDP Haute-Normandie, Mont Saint-Aigan, France
FIAC Paris, Galerie Eva Hober, Paris, France (cat.)
ART TORONTO, dna Berlin, Canada (cat)
DE LEUR TEMPS 2, french private collections, Musée des Beaux-Arts de Grenoble, France (cat.)
LA GASTRONOMIE DANS L’ART: DE LA PEINTURE FLAMANDE À ANDY WARHOL, Artcurial, Paris, France (cat.) dc duesseldorf contemporary, dna Berlin, Germany
VIVRE POUR VIVRE, UN CHANT D’AMOUR, British Artists’ Film & Video Study Collection, Central Saint Martins College of Art and Design, London, United Kingdom
SIGNES DE NUIT, International Video Festival, Cinéma Balzac, Paris, France

2006
TRAITS POUR TRAITS, Artothèque de Caen, Caen, France
PLEASE WAIT, FRAC Ile-de France, Immanence, Paris, INHA, Paris, France
ART BRUSSELS, Galerie Charlotte Moser, Geneva, Switzerland (cat.)
AMOUR, GLOIRE & BEAUTÉ, Espace Art et Liberté, Paris, Charenton le Pont, France
VIVRE POUR VIVRE, video projection Gallery SAD, Moskau, Russia, curator: Laurent Quénéhen
UN CHANT D’AMOUR, ROMANCE, VIVRE POUR VIVRE, LE ROSE ET LE VERT, LOVE VIDEO, video projection Kunstverein Mataro, Barcelona, Spain, curator: Laurent Quénéhen

2005
FIAC Paris, Galerie Charlotte Moser, Geneva, Switzerland (cat.)
DESSINS ET DÉRIVÉS, Galerie Corinne Caminade, Paris, France
NUIT BLANCHE, 1. and 2. oct., Mairie du 4ème Arrondissement, Paris, France
1. oct. Espace Les Voutes, 13ème Arrondissement and open air projection, Paris, France
FEMMES DE TOUJOURS, Pôle International de la Préhistoire, Les Eyziers de Tayac, France
À TABLE(S), Domaine Départemental de Chamarande, Collection Chamarande, France (cat.)
LE MÉLANGE DES GENRES – CRÉATURES HYBRIDES ET MYSTÉRIEUSES, Musée des Beaux-Arts de Rouen, FRAC de Haute – Normandie, France
DETROIT VIDEO FESTIVAL, Museum of New Art (MONA), Detroit, USA
ART BRUSSELS, Galerie Charlotte Moser, Geneva
A TABLE(S) Collection Chamarande, Domaine de Chamarande, France
FEMMES DE TOUJOURS, Pôle International de la Préhistoire, Les Eyziers de Tayac, France
Les éditions LE MASSACRE DES INNOCENTS – Philippe Ducat / Mai du Livre d’Art, Librairie Passages, Lyon, France
UN CHANT D’AMOUR, Cinéma de Barbizon, Paris, France

2004
FIAC Paris, Galerie Charlotte Moser, Geneva
DE LEUR TEMPS, collections privées francaises, Musée des Beaux-Arts de Tourcoing, France (cat.)
INNOCENCE AND VIOLENCE, Galerie Museum Ar/ge Kunst, Bozen, Italy (cat.)
Festival CINE POBRE, Gibara, Holguin, Cuba
5éme Festival des Films International, Izmir, Turquie
JEAN MAIRET – UN PRIVÉ AU TRIAGE / ART ET VIE QU’ONT FONDU, Le Triage, Nanterre
TROIS COLLECTIONS PRIVÉES, École des Beaux-Arts, Nimes, France
MUESTRA NACIONAL DE NUEVOS REALIZADORES, La Havane, Cuba (cat.)
ART BRUSSELS, Galerie Charlotte Moser, Geneva / Galerie Corinne Caminade, Paris, France (cat.)
MON MANÈGE À MOI, Galerie ÉOF, Paris, France
UN CHANT D’AMOUR, Au Divan du monde, Paris, France
Galerie CAD, Moscou, Schusev State Museum of Architecture, Moscou, Russia
Club “Par”, Saint Petersbourg, Russia, Commissaire: Laurent Quénéhen

2003
BACKUP. AWARD, internat. Festival für neue Medien im Film, Weimar, Germany
DES OEUVRES, UN LIEU, FRAC Ile-de-France, Le Plateau, Paris, France
ROMANCE, Galerie CAD, Moscow, Russia
<Nuit Blanche>, École spéciale d’architecture, Paris, France
NACHTZEICHEN – Open Air, Gustav-Gründgens-Platz, Düsseldorf, Germany
ART BRUSSELS, Galerie Corinne Caminade, Paris, France
SIGNES DE NUIT, Cinéma Balzac, Paris, France
VOS PAPIERS !, Le Manoir, Cologny-Geneva, Switzerland
BLACK BOX, Video Festival Düsseldorf, Germany
COUPS DE COEUR, Galerie Charlotte Moser, Geneva, Switzerland

2002
MICHIGANow, Michigan Institute for the Arts (MIA), USA
CITOYENS BOHÊMES, Le Printemps, Paris, France, curator: Catherine Ormen
THE PLAYTIME FESTIVAL, Museum Africa, Johannesburg, South Africa
LES 7èmes VIDÉOGRAMMES – Vidéo à la carte, La Friche la Belle de Mai, Marseille, France
GROUP SHOW, Galerie Charlotte Moser, Geneva, Switzerland
DETROIT VIDEO FESTIVAL, Museum of New Art (MONA), Detroit, USA

2001
FEMMES, ETC., Abbaye du Ronceray, Angers, France (cat.)
LAS 24 HORAS, Centro Cultural Borges, Buenos Aires, Argentina (cat.)
RENCONTRES INTERNATIONALES PARIS / BERLIN, France, Germany (cat.)
NATÜRLICHKÜNSTLICH, Leipziger Jahresausstellung, Germany (cat.)
ART PARIS, Galerie Corinne Caminade, Paris, France (cat.)
CYNETart 2001, Medienkulturzentr. Pentacon, Germany (cat.)
ARTETVITRINES, Rougier et Plé, Paris, France

2000
CARNAVAL, polylogue 25, Paris, France
CONNEXIONS, Galerie Corinne Caminade, Paris, France
1999 ZWISCHEN DEN ZEITEN 2000, VT und Digitalart, Frankfurt am Main, Germany
CYNETart 2000, Medienkulturzentr. Pentacon, KunstHaus Dresden, Germany (cat.)
ART PARIS, Galerie Corinne Caminade, Paris, France (cat.)

1999
WONDERFUL CATCH, The Living Art Museum, Reykjavík, Iceland
PARCOURS DE SCULPTURE EN ILE DE FRANCE, FRAC Ile-de-France,
Fondation de Coubertin, Saint-Rémy-lès-Chevreuse, France (cat.)

1998
OSAKA TRIENNALE 1998, Osaka, Japan (cat.)
ART BRUSSELS, Galerie Pierre Hallet, Brussels, Belgium (cat.)
St’Art 98, Strasbourg, Galerie Corinne Caminade, Paris, France (cat.)

1997
ART BRUSSELS, Galerie Pierre Hallet, Brussels, Belgium (cat.)
PLUSIEURS EN SOI, polylogue, Paris, France
RÉSONANCE, ApARTé, Paris, France
SKULPTUR HEUTE, Galerie Marie-Louise Wirth, Zürich, Switzerland (cat.)

1996
KUNSTART 96, Bockenheimer Depot, Frankfurt/Main, Germany (cat./CD-R)
BAIGNADE INTERDITE, Seyssel, France
L’ART DANS LES CHAPELLES, Bieuzy-les-Eaux, Morbihan, France (cat.)
ZEITGENÖSSISCHE SKULPTUR, Landeszentralbank Sachsen/Thüringen, Leipzig, Germany
MANIF, Seoul, South Corea (cat.)
BIENNALE DE LA SCULPTURE CONTEMPORAINE, Geneva, Switzerland (cat.)
SCULPTURE CONTEMPORAINE, Halle aux Toiles, Rouen, France

1995
SCULPTURES DANS LES JARDINS, Parc de Tancoquagnet, France

1994
1. INDEPENDENT ART FAIR, Naxos Union, Frankfurt/Main, Germany (cat.)
ASPECTS DE LA SCULPTURE CONTEMPORAINE, Musée des Beaux-Arts de Clermont-Ferrand, France (cat.)
SCULPTURES EN ÉCHO, Mairie de Lognes et CRDP de Créteil, Ministère de la Culture, Lognes, France (cat.)
KUNST AUS HALLE/SAALE, VEW AG, Dortmund, Germany (cat.)
DESSINS, Académie des Beaux-Arts, Paris, France

1993
EUROPÄISCHE KULTURTAGE, Karlsruhe, Germany

1992
Schloß Mainau, Bundesministerium des Innern, Bonn, Germany (cat.)

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